|
SwissWetter.ch Fotostories
Das
Val Sumvitg - einzigartige Landschaft
10. August 2003
Ausflug nach Graubünden ins Val Sumvitg

Es blieb keine andere Möglichkeit: Tagwache um 05:30 -
trotz Sonntag. Nur so konnte man unter "Hochdruckgebiet
Michaela" einigermassen bei kühlen Temperaturen ins Graubünden
fahren. Am Vortag herrschten immerhin Temperaturen um 36 Grad.

Lage der Region (Markus Pfister: danke für die Karte!)

Am Morgen in der Frühe bei der Teufelsbrücke unterhalb Andermatt. Der
Tag ist noch jung und frisch.

Unten die alte Teufelsbrücke (Teil der früheren Gotthardpassstrasse),
oben drüber die neue Kantonsstrasse.

Ganz schön tief....aber wenig Wasser.

Nach der Fahrt über den Oberalppass sind wir endlich im Val
Sumvitg (im Bild auf Lupe klicken). Nach einem mehr oder weniger abenteuerlichen Fahrt auf engen
Strassen und durch einen kaum beleuchteten Tunnel erreicht man Val, einen
kleinen Weiler am Eingang des Tals. Auf dem Bild die Kapelle des Weilers.

Die Ustria Val. Dieses Restaurant ist in einem 300 jährigen Haus
untergebracht. Wie sich herausstellte, war diese "ustria" nach
unserer Wanderung die Letzte Rettung vor dem "Verdursten"....
Nach dem Weiler Val fährt man weiter in Richtung
Stausee. Beim grossen Hotel in diesem Tal, das (logischerweise) leer steht
einfach nicht hinsehen. Diese Fehlinvestition eines ausländischen
"......" ist der Schandfleck schlechthin in diesem Tal.

Und kurz nach dem Stausee kann/muss man das Auto parken und erreicht nach
kurzer Wanderung den grossen und urtümlichen Bach des Tals. Hier wurde
dann erst mal gemütlich dem Mittagessen gefrönt.

Im Norden im Hintergrund ragt der Piz Avat hervor

Der Piz Vial in Richtung Süden und seine Gletscher.

Diese waren an diesem Tag mächtig am Tauen..... (zoom)

Gleich unterhalb des Gletschers (gezoomt)

Derweil boten sich imposante Licht- und Schattenspiele am Himmel

Impressionen am Wasser...

Und es lockt zum Baden - wenn nur die Temperaturdifferenz zur ca. 30 Grad
warmen Luft ( auf 1400müM.!) nicht so gross wäre....

Ganz hinten im Tal, wo dann der recht steile Aufstieg (rechts am Hang) zur
Terri-Hütte beginnen würde.

Derweil sich in der Ruhe bestens vom Wandern erholen lässt, kühlt der
Fotograf sich ab.

Glasklarer Seitenbach

Allerlei Alpenblumen

Ein letzter Blick ins wunderbare Tal. Vom Massentourismus verschont, wo
die Ruhe wohnt.
20030810 Markus Brotschi / Daniela Weber
|